team75

Für die politischen Interessen der Bevölkerung von Füllinsdorf

Gemeindepräsident Roger Matter-Schmutz

Roger Matter ist ein erfahrener Geschäftsleiter, pragmatisch, verlässlich und entscheidungsfreudig. Er ist seit 26 Jahren verheiratet mit Anita und gemeinsam haben sie fünf Kinder, drei davon bereits erwachsen, eines in der Lehre. Der Jüngste ist noch schulpflichtig.


 Seine Kindheit und Jugend hat Roger Matter in Füllinsdorf verbracht und die hiesigen Schulen durchlaufen. Nach dem Gymnasium in Muttenz studierte er Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Basel. Er spezialisierte sich zunächst im Finanzbereich und war in der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung tätig. 1994 trat er in die damalige Stücklin & Cie. AG ein, einen der grössten Arbeitgeber in Füllinsdorf. Ueber 17 Jahre lang leitete er die Firma in verschiedenen Funktionen mit und leistete eine wesentlichen Beitrag, dass sie sich erfolgreich im weltweiten Wettbewerb bewährte und Arbeitsplätze erhalten und ausgebaut werden konnten. Zur Zeit stellt er seine Erfahrung und sein Know-How verschiedenen Organisationen in unterschiedlichen Mandaten zur Verfügung. Dies erlaubt ihm, seine Zeit flexibler zu gestalten und macht es ihm möglich, sich für seine Heimatgemeinde einzusetzen. Roger Matter hat mit seiner Familie fast sein ganzes Leben in Füllinsdorf gewohnt. Er ist bereit, sich für die Aufgabe als Gemeinderat zu engagieren und dem Dorf etwas von dem zurückzugeben, was er in all den Jahren erhalten hat.




Karin Thommen-Mischler

geb. 1961, Textilfachlehrerin, Familienfrau

Departement: Bildung, Reg. Musikschule, Schulgesundheit, Schulsozialarbeit, Kultur und Freizeit.  

Durch meine Wahl in den Gemeinderat habe ich vieles kennengelernt, was mir sonst verwehrt geblieben wäre.

Es war und ist für mich eine grosse persönliche Bereicherung. Es sind mir Zusammenhänge klar geworden, die ich bisher nicht kannte. Natürlich ist es nicht immer einfach, die Erwartungen, die die Einwohner und Einwohnerinnen an uns stellen zu deren vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. "Der gesunde Menschenverstand" bedeutet nicht für alle das Gleiche. Ich setzte mich aber mit den verschiedenen Themen auseinander. Ich gehöre zu den Leuten, die nicht einfach nur die Faust im Sack machen, sondern die auch bereit sind aktiv zur Lösungsfindung beizutragen.

Ich schätze es auch ausserordentlich, dass ich neben meinem Amt nicht noch berufstätig sein muss. So kann ich mir die Zeit gut einteilen. Es vergeht kaum ein Tag ohne Termin. Man muss sehr flexibel sein.

Ich denke, dass wir im Gemeinderat von Alter, Geschlecht, Familien- und Berufssituation eine sehr breite Bevölkerungsschicht abdecken. Das finde ich wichtig. So kommen viele verschiedene Optiken zusammen. Durch eine angeregte Diskussion kann man sich eine Meinung bilden. Natürlich können lange Diskussionen mühsam sein, aber ich habe dabei gelernt auch mit Andersdenkenden den Rank zu finden. Unterschiedliche Meinungen gehören in der Politik dazu.

Mein Departement betrachte ich als grosses Glück. Natürlich hätte ich auch etwas anderes übernommen. Ich denke aber, dass ich für mein Depatement gute Voraussetzungen mitbringe. Meine langjährige Tätigkeit als Lehrerin, unsere Tochter, einfach mein Leben wie es bis jetzt gelaufen ist, bildet eine optimale Grundlage für dieses Amt. Vor allem im Bereich Bildung habe ich sehr viel Wissen mitgebracht. Jemand anders hätte sich in stundenlager Arbeit zuerst einlesen und einarbeiten müssen. Ich verstehe nicht, warum das Departement Bildung oft so schnell als möglich wieder abgegeben wird. Ich meine, es musss doch einfach interessieren, was in der Schule passiert. Die Kinder sind unsere Zukunft.

Die Vorgaben kommen vom Kanton. Der gibt uns vor, was wir bis wann umzusetzten haben. Aber beim "wie" kann ich aktiv etwas dazu beitragen. Zusammen mit dem Ortsschulrat- oder dem Sekundarschulrat gilt es diese Vorgaben umzusetzen. Manchmal muss ich im Gemeiderat auch etwas um Verständiss gegenüber den Lehrkräften kämpfen. Die Probleme, mit der die Schule sich heute auseinandersetzten muss, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Da bin ich als Vermittlerin gefragt. Das ist mir im Letzten Jahr mit meinem Antrag für eine Schulsozialarbeiterin sehr gut gelungen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr und bin auch überzeugt, dass sich ihre Dienste sehr schnell bezahlt machen.

Das Projekt 3plus habe ich von meinem Vorgänger übernommen. Es liegt mir aber sehr am Herzen. Hier werden fremdsprachige Kinder ab 3 Jahren spielerisch mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Dies hat mich auch zum ersten und bisher einzigen Leserbrief veranlasst. Christoph Eymann aus Basel hat genau das, was wir seit bald 3 Jahren machen, als " in der Schweiz völlig einzigartig" in der Presse angepriesen.

Im letzten Jahr habe ich eine Kulturkommission ins Leben gerufen. Wir möchten das kulturelle Leben in Füllinsdorf fördern. Wir sind jetzt dabei, verschiedene Anlässe zu organisieren. Wir möchten aber auch bereits bestehendes mehr publik machen und mit den Vereinen und anderen Organisationen zusammenarbeiten. Wir hoffen natürlich, dass unsere Aktivitäten auf ein möglichst breites und grosses Echo stossen und wir viele Gäste an unseren Anlässen begrüssen dürfen.


Jürg Schwob

ist in Liestal aufgewachsen. Nach einer Lehre als Zimmermann wechselte Jürg bald in
die Pharmabranche, zunächst in die ehemalige Firma Biological Research in Füllinsdorf, wo er eine zusätzliche
Ausbildung als Tierpfleger absolvierte.

Zusammen mit seiner Frau hat er drei schulpflichtige Kinder. 2006 zügelte die junge Familie in ein schmuckes Haus in der Mühlemattstrasse. Man integrierte sich schnell und gut in der Gemeinde, wobei Jürg im hiesigen Turnverein und bald auch im team75 wertvollen Anschluss fand.
Die Tätigkeit in den beiden Vereinen führte zu einem intensiven Engagement für die Gemeinschaft im allgemeinen und bald auch für die Gemeinde Füllinsdorf selber. Dies nachdem ihn das team75 für den Ortsschulrat nominierte, in den er 2012 gewählt wurde. In dieser Behörde konnte er die sehr komplexe Aufgabe der Neuorganisation unserer Dorfschule massgeblich mitgestalten.
Die beruflichen Erfahrungen mehrten sich mit den Jahren sukzessive, Jürg wurden, ab 2000 in der Organisation Novartis, immer verantwortungsvollere Aufgaben übertragen. Seine Vielseitigkeit konnte er im Rahmen der Erstellung eines neuen Laborgebäudes für Mensch und Tier auf dem bekannten Novartis Campus beweisen. Er erfüllt für seine Firma weiter anspruchsvolle Aufgaben für die ihm die Funktionsbezeichnung Scientist (wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Projekt-Koordinator verliehen wurden. Jürg Schwob weiss auch, dass sein Arbeitgeber ihn bei der Übernahme eines öffentlichen Amtes durchflexible Anpassung der Arbeits- und Einsatzzeiten grosszügig unterstützen wird.
Alle Erfahrungen, die als engagierter Ortschulrat und die vielfältigen beruflichen Einsätze (insbesondere auch als Organisator und Koordinator in komplexen Projekten) werden ihm bei einer Wahl in den Gemeinderat sicher hilfreich sein.